Musik Stile

Die wichtigsten elektronischen Musik-Stile kurz erklärt:


Acid
  Acid ist vielen schon seid den 80´ern ein Begriff (Smilies, Aciiied). Bei dieser Musik, die ursprünglich aus Belgien kam und mit der alten, bewährten 303 produziert wird, versucht man die Leute in einen hypnotischen Zustand versetzen. Durch die eingeschränkten Möglichkeiten ist Acid heute weniger populär. Zu den Vorreitern zählen Miss Djax, Acid Junkies u.a.
 

Ambient
Ambient hat eine rhythmische oder trancige Natur mit elektronischen Klängen und/oder spaceigen Melodien oder Themen. Vornehmlich ist es die gleichbleibende Kombination der unterschiedlichen Elementen, die ein allgemeines Gewinde liefert. Das heutige Ambient voller Rhythmen steht für Tanz, Trance, Körperbewegung oder Sinnesentspannung. Dieser charakterisiert sich durch schöne flächige Sinfonien, langsame Rhythmen, unaufdringliche Melodien. Zusätzlich sampeln einige Produzenten Naturklänge wie Wasserrauschen, um den träumerischen Eindruck welches Ambient ausstrahlt zu verstärken. Die Produzenten verwenden bei der Erstellung unelektronische Instrumente (Klavier, Steicher, Saxophon). Diese angenehm ruhig klingende Töne oder Passagen werden zu einer Klangcollage zusammengefügt, die in ihrer Art an meditative Musik erinnert
 

Breakbeat / Jungle
Schnell aufeinander folgenden Hi-Hat Schläge, verbunden mit unrhthmischen Bassdrums machen diese Musik aus. Den Anfang machten Prodigy Anfang 92 mit “Everybody In The Place”. Allerdings kam Breakbeat erst 93/94 in Deutschland so richtig in Schwung. Goldie setzte in England Zeichen, wo diese Musik auch ihren Ursprung hat. Mit Breakbeat zu verwechseln ist Jungle. Jungle hat ähnliche Grundzüge wie Breakbeat, jedoch mit mehr “Naturgeräuschen” und Sprechgesang durchsetzt. Jungle hat heute auch somit den Namen Breakbeat mit einbezogen. Ziel dieser Musik ist es, den Leuten ein besseres Lebensgefühl zu vermitteln.
 

Detroit / Industrial
Der Detroit Sound kam aus der Industriestadt Detroit. Hart aber gerecht wird dieser Stil auch genannt. Inspiriert durch die Eintönigkeit von Maschinenklängen kam diese Musik 1994 in Deutschland auf
 

EBM Elektro
EBM Electronic Body Music (wird heute auch Electro genannt) hat sich in den Achtzigern aus haerterem Pop entwickelt. Wie bei allen elektronischen Sachen war hier Kraftwerk der vorlaeufer. Bekannteste Bands sind: Front 242, Nizzer Ebb, Skinny Puppy, heute noch: Leather Strip ist ein harter Industieller Sound meistens mit Gesang. Könnte man sogar unter Industrial einsortieren – so wurde das auch mal genannt. Dann muesste man aber das Datum um 10 Jahre vorverschieben – angefangen hat das etwa 1984. Danach etwa ab 1986/88 fingen Talla in Frankfurt, Westbam in Muenster spaeter in Berlin, Michael Muenzig und Luca Anzilotti ebenfalls Frankfurt (wobei ich zu den zwei auch Sven Vaeth zaehle, der gehoert dazu) auch Torsten Fenslau in Darmstadt dann an, das zu machen was wir heute unter dem Namen Techno kennen. Damals kam dann noch Acid und House hinzu; wie ich oben meinte, entstand haerterer Pop. Talla nannte das mal Aggrepo – Aggressive Pop
 

GOA – Trance
Die Protagonisten der Goa-Gemeinschaft stammen ursprünglich aus der berühmten Künstler Kolonie in der gleichnamigen indischen Provinz. Der dortige Lebensstil ist eine Mischung aus einfachen Dorfleben und psychedelischen Parties mit Rockmusik.
Schon in den späten 80er begannen die Alt 68er u.a. Antaro stark vom Acid beeinflußte Technotrance-Tracks intelligent in Ethno-Elemente zu verstricken. Blubbernde TB303 Basslines und Leadsounds werden in Harmonisch Moll gehalten, was der Musik (135-145 Bpm) eine orientalische Note verleiht und damit auch Leute anspricht, denen der übliche Trance-Einheitsbrei zu stumpf ist. Ein härtere Goa-Fraktion tendiert zu eher progressiven Elementen. Goa ist eine Mischung aus Trance, Hardtrance, Ethno und innovativen Synthi-Elementen. Der Sound ist eine Ergänzung zum gesamten Goa Ambient, das eine warme, gemütliche aber auch treibende upbeat Plattform zum Tanzen und Chillen bietet.
Kulturell wird das Ganze durch indische und fernöstliche Spiritualität gestützt, was sich wiederum auf den Gesamtstil auswirkt und in bunten, fröhlichen Open-Airs gipfelt.
Die ersten Goa-Parties in Europa waren Mitte der 80er auf Ibiza, wo sich bis zum heutigen Tag die Hippie-Kultur ihren Standort fest behielten. Andere große Goa-Zentren waren anfangs Thailand, Tel Aviv, London. Später folgten Berlin, Hamburg und Nürnberg. Goa-Parties ziehen bis zu 10.000 Raver zwischen 18 und 60 Jahren an. Die wichtigsten und größten Goa-Raves in Deutschland sind Sundance, Antaris, Shiva Moon.
 

Hardcore
Gabba
Gabber
Entstand Anfang 1991 und diente zunächst dazu, Holländische Fussballfans während der Halbzeit anzufeuern. Mit Euromasters vertrat erstmals bei einem Deutschen Großrave Mayday “Forward Ever Backward Never” die Hardcoregilde mit dem Kultlied “Alles Naar De Kl-te”. Somit begann auch in Deutschland der Siegeszug der Hardcoregemeinde. Auch PCP aus Frankfurt, die es schon vorher gab, aber keiner so richtig beachten mochte, wurde zum Deutschen best-Export des Hardcores (We Are From Frankfurt, Slave To The Rave, Korrekte hunderdertachzisch). Auch Moby gehörte anfangs dazu (Thousand) genauso wie Hooligan, Hardsequenzer, RMB, Ilsa Gold usw.. Bei Hardcore geht es vor allem darum, durch treibende, schnelle (180 Bpm. Aufwärts) und durch distortion veränderte bassdrums, die Leute anzuheizen. Heute zählen noch Lenny Dee, PCP, The Terrorists, Ruffneck usw.. zur Hardcoreelite.
 

Hard-Trance
Hardtrance ist von der Geschwindigkeit im normalen bis schnelleren Trancebereich. Allerdings sind die verwendeten Beats oft dumpfer und/oder härter. Auch die verwendeten Melodien sind düster und nachdenklicher. Sie vermitteln nicht unbedingt freudesprudelnde Atmosphäre. Hardtrance lässt einen ebenso schweben, allerdings eher über düstere Täler als weite Blumenwiesen.
Speziell in der Schweiz wird diese Gattung oft gespielt. Sogar Vestax produzierte speziell für die Schweiz Plattenspieler die bis zu 20% pitchbar waren.
 

House
House ist eine Wiederentdeckung alter Musik aus den 60´ern/70´er Jahre. Durch House Musik wurde auch die Mode dieser Jahre wiederentdeckt (Plateau Schuhe, Blümchen Hemden/Röcke usw..). Wann House anfing ist schwer zu sagen, da sie sich nicht sonderlich von den 70 ´ern unterscheidet, aber so richtig beliebt wurde diese Musik Anfang 96 und ist heute noch sehr beliebt, da diese Musik nicht so Fremd ist wie die anderen Stilrichtungen. Unter der Szene sagt man auch, daß Techno und House untereinander nichts zu tun haben. Househochburg ist Stuttgart (leider GottesJ). House Leute unterscheiden sich auch von der technoiden Gemeinde. Die meisten Hörer dieser Musik bevorzugen es im gehobenerem Ambiente zu leben, schauen sich andere Leute genau an und wenn man sich nicht richtig kleidet, tratscht man schnell über den anderen.Auch die Schwulen-Szene ist hier stark.
 

Intelligent
Intelligent wird bevorzugt beim Trance eingesetzt. Intelligent bedeutet, daß Melodien nicht nur einfach geloopt werden sondern sich im harmonischen Zusammenhang während des ganzen Liedes sich immer fortsetzen. Cosmic Baby ist hierbei das beste Beispiel.
 

Minimalistic Sound
Minimalistic Sound ist geprägt von sich nur einer ständig wiederholenden Melodie, die nur ganz wenig im Verlauf geändert wird, durchsetzt mit abwechselnden Drums. Ich weis nicht wieso, aber unter den Kunst- und Kulturliebhabern steht diese Musik ganz oben. Den Ursprung findet diese Musik in den 70´er Jahren, geprägt durch Philip Glass. Berühmte Umsetzung dieser Musik fand man Anfang 80 in dem kunstvollen Experimental Film “Koyanis Kuatsi” wo ständig minimalistic Sound verwendet wird.
 

Psychedelic Trance
Ganz am Anfang stehen die Werke Roland Motors und Yahamma die uns überhaupt erst die wunderbare Technik bereitstellten. Dann kommen Freaks und Sound Designer die aus diesen Wundermaschinen durch Stöpseln und Drehen von tausenden Knöpfen immer wieder neue Klänge zum Leben erwecken. Ihnen folgen Sample-Schrate, die das ganze zu Song-Fragmenten kombinieren und sich tausende von Grooves ausdenken.
Der DJ auf Psytranceparties ist ein Glied dieser Kette, der durch altes Material neues daraus erweckt.
Psychedelic Trance entstand um 1988 in Goa aus dem Zusammentreffen von Nachkommen der ersten Hippie-Generation mit den Neuankömmlinge aus der Acid-Szene.
Diese repetetive Musik ist zum Feiern und Tanzen gedacht. Sie transportiert eine Geisteshaltung und eine Lebensart, die an die Anfänge der psychedelischen Kunst erinnern, plus Computer.
Psy-Trance basiert wie im Wort erkennbar auf Trance im technoiden wie auch spirituellen Sinn, unterscheidet sich jedoch mit seiner Vielfalt an verzerrten Tönen, Melodien, schnelle Acid-Basslines, psychedelischer Computersound, hypnotisierende Psycho-Effekte vom herkömmlichen Techno-Trance.
Die Geschwindigkeit der Stücke pendelt zwischen 100 bpm (psy ambient) und 150 bpm. Die Psy DJs unterscheiden sich mit anderen DJs dadurch, dass sie ihre Sets nicht nur auf Vinyl gestalten. Das häufigste Medium zur Anfangszeit war das DAT.
 

Progressive /
Monotone
Progressive hat als Ziel, wie der Name schon sagt, Progressiv zu sein, anders eben, Anstösig. Das gleiche Ziel hat auch Monotonetechno. Beide Arten versprechen harten, eintönigen, geloopten Sound, wobei der Bass die Hauptrolle spielt. Entwickelt hat sich diese Art aus verschiedenen Stilrichtungen, daher kann man auch nicht genau sagen, wann diese Stilrichtungen angefangen haben. Vorreiter dieser Musik war und ist Sven Väth, der damals nicht nur die Szene schockte und sie in den Bann zog, sondern auch die Medien durch sein progressives Aussehen. Progressive/Monotone bewegt sich zwischen 130 – 180 Bpm. Und ist durchsetzt mit eintönigen Klängen mit sehr wenig Melodie.
 

Progressive
Trance
Diese neue Art des Trances kam vom Eurodance, aber britische Produzenten bildeten daraus massiv schmutzig harten Töne. Dank dem Label Hooj Choons, welches nur speziell für diesen Musikstil Platten releaste, wurde diese Musik in England populärer. Diese Popularität steigerte sich soweit, das progressives Trance der Führer des Tones 1999 in England wurde.
Aber schon Mitte der 90er baut sich eine massive Szene aus DJs, Produzenten und Clubs in London auf. Die Heute “Großen” Clubs (Ministry, Cream, Gatecrasher) wurden in dieser Zeit geboren.Progressive ist eine andere Bezeichnung zum Beschriften einer bestimmten Art von Tanzmusik. Es hatte vortreffliche Absichten, mit dem “Fortschritt” gehend, Melodien von Trance und dem Groove des Houses zu kombinieren.
Progressive Trance ist ein verbessertes Trance, sie erweicht die häufig ziemlich harten und treibenden But-Töne von reinem Trance. So muß man den Ton im Gedanke vorwärts bewegen. Dieser emotionale Ton wird mit dem Emporheben von weiterkommenden Melodien (melodisch bis rhythmisch) und Zerrenbasslines (Begann als House in den frühen 90er) verursacht. Die Technogründungsschläge mit 4/4 Bässen bewegen sich im Downtempo von 120-140 Bpm. Somit ist Progressives Trance das Entgegengesetzte was sein Name andeutet. Anstatt vorwärts schiebend nimmt es zurück zu der Weise die es war.
 

Rave
Die Rave Musik hat 92 Techno erst populär gemacht. Rave ist hart, aber melodiös (150-180 Bpm.). Rave versetzt die Leute in ein schreiendes, pfeifendes und langanhaltendes dauertanzpublikum, daß enthusiastisch feiert. Genlog gehörte früher zusammen mit RMB, 4 Voices zu den Vorreitern (Mockmoon, Eiskalt/The Place to be, Redemption/ Musik Hypnotize). Ebenso die Jungs von PCP, die nicht nur Live spielen sondern es auch als Rave DJ´s knallen lassen, gehören dazu. Carl Cox, Westbam, Laurant Ho, Takkyo Ishino u.a. gehören heute zu den “Rave Experten”.
 


Techno / Tekkno

Techno bzw. Tekkno ist der Oberbegriff für all diese Musikrichtungen. Tekkno mit doppel k bedeutet nur, daß man damit die härtere Gangart meint.
 

Trance
Die Schwierigkeiten, die mit Beschreibung und Erläuterungen von Trance einhergehen sind vielfältig.
Aus dem lateinischen Ursprung heraus bedeutet Trance nichts anderes als das Hinübertreten in einen vom Normalen abweichenden, anderen Zustand des Bewußtseins. Allein oder in Kombination mit anderen Möglichkeiten des Sinnesbeeinflussung, setzt dabei der Rezepient bewußt einer Geräuschkulisse aus, um zumindest begrenzt aus der Realitätswahrnehmung auszusteigen und andere Bewußtseinzustände zu erleben. Jede Musik, die dazu in der Lage ist, müßte Konsequenterweise mit Trance betitelt werden. Die Möglichkeiten, durch Musik tranceartige Zustände zu erzeugen, sind dabei um ein Vielfaches angestiegen. Die elektronische Evolution macht die generelle Berücksichtigung der drei Basisaspekte tranceerzeugender Musik zum Kinderspiel: Rhythmik-Wiederholung-Lautstärke. Das Prinzip der hypnotischen Monotonie erleichtert dem Zuhörer das Sich Fallenlassen. Der bewußte Tanz geht in fließende Bewegung über, gesteuert nur von der Rhythmik der Musik.Das eigentliche Tempo der Techno-Musik erzeugt eine Alphawelle, die genau die Frequenz zwischen 8 und 11 Schwingungen pro Sekunde hat. Das könnte eine Erklärung sein warum diese sehr melancholische Musik auch eine beruhigende, in Trance versetzende Wirkung hat.

Auf jede Viertelnote eine kraftvolle Bassdrum. 135-170 Bpm schnell, sich scheinbar bis in alle Ewigkeit wiederholende Rhythmusschleifen und schwebende Flächen bis zur Extase.

Die Elemente des Trance haben auch auf anderen Zweigen des verzweigten Techno- und House-Baumes ihre Spuren hinterlassen. Zudem ist Techno im deutschen Verständnis von DJs wie Miss Djax, Roland Casper oder auch Carl Cox in England lange Zeit als Techno-Trance bezeichnet worden.

Entstehung:

Ende der 80er entstand der Stil in Frankfurt. Der Trance bringt die “Berliner Szene” und Kraftwerks Gegenstück zusammen. Harter Beat und Atmosphäre, vereint in einem Technotrack. Trance und sein schnellerer, härtere Substyle gehören zu den erfolgreichsten Technostilen und werden mit dem Begriff Techno verbunden. Der Geschwindigkeitsboom in Verbindung mit der industriellen Härte von Techno Anfang der 90er wuchs in einer laut schreienden, immer schneller werdenden Dance-Szene der Drang nach einer neuen Langsamkeit und musikalischer Harmonie.

Erst zwischen 1992 und 1993 wurde Trance populärer. Wegbereiter dieser Musik waren Cosmic Baby, Vision of Shiva, Jens Mahlstedt, The Jeyenne, Emmanuel Top, uvm. Sie sind hervorragende Beispiele für eine Produzenten-Attitüde, die schamlos offen auf die bis dahin vernachlässigten Sehnsüchte und Wünsche nach Harmonie und Glück eingeht und zu erfüllen versucht.
Daß dabei vornehmlich auf das Gewand der Tiefgründigkeit und die Vorgabe der subtileren Einflußnahme verzichtet worden ist, Soundflächen im Breitwandformat gar dutzendfach durch die Clubs jagten, wird in der Anfangseuphorie nicht als Problem angesehen. Erst später, in der Phase gelangweilter Frustration angesichts zwangsläufiger Übersättigung, offenbart sich eine zunehmende Spaltung in der Szene. Der sogenannte “Underground” mit den ihm eigenen elitären Abgrenzungsbestrebungen sieht mit großer Sorge die kommerzielle Erfolge des Trance entgegen.

Das Jahr 1994 war, mit seine Fluten an Major-Compilations, der Fusion mit den Charts und der kommerziellen Abnutzung des gemeinhin unter Trance verstandene Sounds, das Jahr des absoluten Ausverkaufs. Im Technobereich wurde nach wie vor extrem trancige und hypnotische Musik produziert, nur daß diese nichts mehr mit sülzigen Flächen und Sequenzen gemein hatte.
Hybride und Mutationen wie der moderne radiotaugliche Sound von Sash!, DJ Quicksilver, Nalin&Kane oder Chicane haben deutliche Merkmale der klassischen Trance-Arrangements wenn aber von der tranceerzeugenden Wirkung nicht mehr viel zu spüren ist. Der Begriff Trance wird noch lange in der Szene herumgeistern, aber die Zeiten, in denen man ihm die Bedeutung eines eigenen Musikstils zumaß sind vorbei.

Quelle (Auszüge): www.deejay-palace.de

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